Ein erlebnisreiches Praktikum bei Möbel Brucker

Ein erlebnisreiches Praktikum bei Möbel Brucker

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Es hat mir großen Spaß gemacht und es ist mir nie langweilig geworden“ lautet das positive Fazit der 16-jährigen Johanna Schnotale, die jetzt nach elf Monaten ein Praktikum im Möbelhaus Brucker in Kall beendet hat. Im Jahr des 65-jährigen Bestehens das Kaller Familienunternehmens hat die junge Frau aus Mechernich, die den Beruf der Innenarchitektin anstrebt, das Team der Deko-Abteilung unterstützt und dabei wertvolle Erfahrungen sammeln können.

Besonders beeindruckt ist die 16-Jährige Praktikantin vom menschlichen und kollegialen Umgang im Unternehmen. „Ich habe bei Brucker viele Menschen lieb gewonnen“, blickte Johanna Schnotale am letzten Arbeitstag auf „elf tolle Monate“ zurück. Sie werde oft und gern an ihre Praktikantinnen-Zeit in Kall zurückdenken.

Schon als Kind entdeckte die junge Frau aus Mechernich ihre Liebe zum Zeichnen und Malen, wovon viele selbst gemalte Bilder in ihrem Elternhaus zeugen. Nach dem Besuch des Mechernicher Gymnasiums am Turmhof (GaT) wechselte sie zur Glasfachschule nach Rheinbach, an der sie jetzt nach dem Brucker-Praktikum wieder regelmäßig die Schulbank drückt. „Nach den Ferien geht es mit der Schule zunächst für 14 Tage nach England“, freut sich Johanna. Im nächsten Jahr will sie in Rheinbach ihr Fachabitur in Gestaltung meistern. Danach will sie ein Jahr als grafische technische Assistentin arbeiten, um letztendlich ein Architektur-Studium zu beginnen.

Vergangenes Jahr hatte Johanna Schnotale im Möbelhaus Brucker angefragt, ob sie ein praktisches Jahr in der Dekorationsabteilung absolvieren könne. Denn vermutete die 16-Jährige viele Tätigkeiten, die mit ihrem späteren Berufswunsch einer Innenarchitektin kompatibel sind. Die Zusage kam prompt und schnell hatte sich die junge Frau in das Team der Deko-Abteilung integriert. Neben ihrem Praktikum in Kall besuchte sie an ein oder zwei Tagen in de Woche die Fachschule in Rheinbach.

Auch in andere Abteilungen, in denen das Deko-Team Ausstellungen gestaltete, konnte de 16-Jährige hinein schnuppern. Dabei ließ man ihr auch künstlerische Freiheiten, denn ihr gestalterisches Talent beim Bemalen von Ausstellungswänden hatten die Mitarbeiterinnen schnell entdeckt. Die Praktikantin: „Ich konnte bei den Malerarbeiten meine eigenen Ideen mit einbringen“.

Ich habe mit den Kolleginnen viel angestrichen, tapeziert und Schaufenster gestaltet“, blickt Johanna Schnotale zurück. Mit Carmen Karwanska, Britta Niehus und Kerstin Berners habe sie viel gelacht und „viel gelernt“. Jungen Menschen, die kreativ und kontaktfreudig seien, könne sie derartige Praktikanten-Monate bei Möbel Brucker nur empfehlen.

Johanna Schnotale: „Ich habe dort keinen einzigen Tag bereut“.