Late-Night-Shopping fand Gefallen

Late-Night-Shopping fand Gefallen

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In den drei Häusern des Kaller Möbelhauses Brucker gingen am ersten Samstag des neuen Jahres die Lichter erst nach 21 Uhr aus. Der Grund war ein Late-Night-Shopping, mit dem das Traditionsunternehmen in das Jahr seines 66-jährigen Bestehens startete. Hunderte Besucher aus nah und fern nutzten die Gelegenheit zum Späteinkauf, der von Sonder-Aktionen begleitet wurde, von denen die Kunden begeistert waren. Das Nacht-Shoppen schloss sich um 18 Uhr direkt an die normale Samstag-Öffnungszeit an und dauerte bis 21 Uhr.

Mit dem Slogan „Sie bekommen die Geschenke“ hatte Reiner „Calli“ Calmund, auch im Jahr 2018 das Werbegesicht des Kaller Möbelhauses, die Werbetrommel für „Bruckers Late-Night-Shopping“ gerührt. Die Besucher bekamen nur die großzügige Late-Night-Rabatte, sondern wurden auch direkt im Eingangsbereich des Haupthauses mit Leckereien verwöhnt. Im Foyer der Ausstellung herrschte vor einer extra für das Late-Night-Shopping gebauten Cocktailbar dichtes Gedränge, denn dort wurden den Besuchern leckere Gratis-Cocktails und -Longdrinks, Sekt, Limo, Cola und Wasser gereicht. Die Brucker-Mitarbeiterinnen Melanie Frey und Carmen Karwanska hatten alle Hände voll zu tun, die traditionellen Bargetränke fachgerecht zu mixen. Caipirinha, Gin Tonic, Gin Fizz und Aperol-Gin Sour gab es mit Alkohol, für Autofahrer hatten Frey und Karwanska mit Ipanema (frische Limetten, Eis, brauner Rohrzucker, American Ginger Ale) einen alkoholfreien Cocktail im Angebot. „Echt lecker“ war immer wieder zu hören.

Zur Stärkung der Besucher wurden große Tabletts mit liebevoll hergerichtetem Finger-Food angeboten. In Anbetracht der vielen Besucher musste laufend Nachschub herangeschafft werden. Damit die Eltern von Kindern unbekümmert „Shoppen und Genießen“ konnten, wurde ihr Nachwuchs von Mitarbeitern in einem Spielbereich professionell betreut. Viele Besucher nutzten dieses Betreuungs-Angebot.
Es gab auch einige Geschenke zum mit nach Hause nehmen: Das Blumenhaus Christoph Geschwind hatte dafür eine größere Anzahl von Neujahrs-Glücksbringern (mit Schornsteinfegern dekorierte Kleeblatt-Pflanzen) zur Verfügung gestellt.