Arbeit als Küchenfachverkäufer

Arbeit als Küchenfachverkäufer

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Er ist seit zehn Jahren als Verkäufer im Möbelhaus Brucker tätig und schätzt dort die familiäre Atmosphäre und das angenehme Betriebsklima. Der 33-jährige Christian Alders ist Verkäufer in der über 5000 Quadratmeter großen Küchenabteilung mit über 250 Ausstellungsküchen. Der Kölner hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Als studierter Einrichtungsfachberater gilt er im Kaller Familienbetrieb als geprüfter Experte. Alders arbeitet gern in dem Unternehmen mit einer 67-jährigen Familientradition. Er schätzt besonders die flachen Hierarchien, die große Abwechslung im Job und der freundliche Umgang mit Kunden/-innen und Kollegen/-innen. Jeder Tag bedeute für ihn eine neue Herausforderung beim Umgang mit dem Kunden. Freundlichkeit sei dabei oberstes Gebot. In seiner zehnjährigen Tätigkeit im Familienunternehmen Brucker stelle er immer wieder eine große Kundentreue fest. Viele Kunden kämen auch auf Empfehlung von Freunden, Bekannten oder Nachbarn, die mit dem Möbelkauf bei Brucker zufrieden gewesen seien.

Christian Alders hat in einem kleinen Dürener Möbelhaus seine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann absolviert. Danach besuchte er die Möbelfachschule in Köln-Lindenthal, wo er eine fachbezogene Ausbildung abschloss. An der gleichen Schule schloss er ein Studium als geprüfter Einrichtungsfachberater erfolgreich ab. Noch während des Studiums kam Alders mit dem Möbelhaus Brucker in Kontakt, wo er dann in den Semesterferien als Verkäufer zur Probe arbeitete. Seinen „Job auf Probe“ meisterte der damals 23-Jährige so erfolgreich, dass das Möbelhaus ihm einen Arbeitsvertrag nach Abschluss des Studiums anbot. Dieses Angebot nahm Alders damals gerne an und er hat diesen Schritt bis heute nicht bereut. Das Möbelhaus biete seinen Mitarbeitern gute Aufstiegs-Chancen. Inzwischen konzentriere sich seine Arbeit speziell auf den Küchenverkauf. Mit Freude und Motivation fahre er morgens zu seiner Arbeitsstelle nach Kall, ohne zu wissen, welche Herausforderung ihn erwarten. Christian Alders: „In diesem anspruchsvollen Job ist kein Tag wie der andere“.

 

Immer auf die Wünsche des Kunden eingehen“, lautet das Credo des studierten Einrichtungsfachberaters. Interessiere sich ein Möbelhausbesucher für eine neue Küche, so erkunde er erstmals die Vorstellungen des Kunden, wie dessen neue Küche aussehen soll, sowie die Preisvorstellung. Anhand dieser Informationen und den Raummaßen der zukünftigen Küche erstellt Alders dann gemeinsam mit dem Kunden am Computer eine 3-D-Planung, in die die Kundenwünsche einfließen. „Sind diese Wünsche, zum Beispiel aus Gründen von Platzmangel, nicht zu realisieren, gilt es dem Kunden Alternativen aufzuzeigen“, umschreibt Christian Alders seine Berater-Tätigkeit. Erst wenn der Kunde mit der Planung der zukünftigen Küche zufrieden ist, werden Auftrag und Kaufvertrag geschrieben. Danach erfolgt die Aufnahme der Küchenmaße vor Ort beim Kunden durch einen geschulten Aufmaß-Mitarbeiter. Diese exakten Aufmaße bekommt Christian Alders dann erneut auf den Schreibtisch, um zu überprüfen, ob der Kunde beim gemeinsamen Planen der Küche am Computer eventuelle einen störenden Heizkörper oder eine Wandschräge vergessen hat. Sollte das der Fall sein, zeichnet Alders Änderungsmöglichkeiten auf und stimmt diese mit dem Kunden ab.

Ehe der Auftrag letztendlich an den Hersteller versandt wird, bekommt der Kunde noch einmal den abschließenden Plan der Küche zur Kontrolle zugestellt um „grünes Licht“ zu geben. Ist dies erfolgt, stimmt der Käufer mit der Versandabteilung den Liefertermin ab. Mit der Lieferung der Wunschküche an den Kunden ist die Sache für Fachberater Christian Alders keinesfalls abgehakt. Wir sind auch nach der Montage der Einrichtung weiterhin für den Kunden da“, so der 33-Jährige. Ein Küchenkauf sei schließlich „Vertrauenssache“.