Kurzer Rückblick auf die Zülpicher Jobbörse

Kurzer Rückblick auf die Zülpicher Jobbörse

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Um junge Menschen für eine Ausbildung in seinem Unternehmen zu gewinnen, nimmt das Möbelhaus Brucker seit mehreren Jahren an Ausbildungsbörsen im Kreis Euskirchen teil. Nach regelmäßigen Präsentationen bei den Börsen im Berufsbildungszentrum in Euenheim sowie im Berufskolleg Eifel in Kall beteiligte sich die Firma Brucker jetzt erstmals an der Zülpicher Ausbildungs- und Studienbörse in Zülpich, die dort bereits zum siebten Mal stattfand und über 1000 Besucher anlockte.

Das Möbelhaus Brucker war in Zülpich mit einem ansprechenden Info-Stand präsent, um junge Menschen für eine Ausbildung im Möbelhaus zu begeistern. Janine Boffo, Vivienne Altjohann, Kim Binzenbach und Leslie Seitz informierten im Frankengymnasium mit einer Broschüre und in persönlichen Gesprächen über sechs Ausbildungsangebote in den Berufen Kauffrau/mann für Büromanagement; Kauffrau/mann im Einzelhandel; Fachkraft für Möbel, Küchen und Umzugsservice; Fachlagerist/in; Fachkraft für Lagerlogistik und Holzmechaniker/in. Vom Brucker-Quartett bekamen die Schulabgänger Informationen aus erster Hand. Was vor einigen Jahren in der Römerstadt in einem kleinen Rahmen begann, ist inzwischen zu einer Großveranstaltung gewachsen, die in diesem Jahr wegen der großen Teilnehmerzahl sowohl in der Gemeinschaftshauptschule als auch im nahe gelegenen Frankengymnasium stattfand.

Bei Jobbörse stellten sich Handwerks- und Industriebetriebe, der Einzelhandel, diverse Hochschulen und Universitäten, öffentliche Verwaltungen, die Bundeswehr, die Polizei, etc. den Schülern der Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie der gymnasialen Oberstufe vor. Die zukünftigen Schulabgänger hatten bei den 86 Ausstellern die Qual der Wahl zwischen 110 vorgestellten Ausbildungsberufen. Von A wie Altenpfleger/in bis Z wie Zollbeamter/in wurden sowohl klassische Ausbildungsberufe als auch Studienmöglichkeiten an Hochschulen und Berufskollegs vorgestellt. Darüber hinaus konnten die Jugendlichen an einer Berufs- und Studienberatung teilnehmen oder sich zum Beispiel auch über ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD) informieren.

Die von der Stadtverwaltung Zülpich organisierte Ausbildungs- und Studienbörse sollte Schülerinnen und Schülern eine wertvolle Hilfestellung für die Berufswahl nach dem Schulabschluss sein. Sie richtete sich vornehmlich an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 sowie der gymnasialen Oberstufe. Und diese machten auch rege Gebrauch von dem umfangreichen Informationsangebot. An den einzelnen Ständen entwickelten sich im Laufe des Abends intensive Gespräche zwischen den Schülerinnen und Schülern, deren Eltern und den Ausstellern.Vom vielfältigen Angebot konnte sich Hürtgen zusammen mit Schulleiterin Ursula Pielen (Gemeinschaftshauptschule) und dem stellvertretenden Schulleiter des Franken-Gymnasiums, Dr.Christoph Münch, sowie Jürgen Preuß, Geschäftsbereichsleiter Schulen & Soziales bei der Stadt Zülpich, beim Rundgang durch Gymnasium und Hauptschule überzeugen. Die Zülpicher Ausbildungs- und Studienbörse wächst und wächst. Im Jahr 2007 haben wir mit knapp 20 Ausstellern begonnen und sind nunmehr bei mehr als 80 angelangt. Es freut mich, wie sich die Veranstaltung im Laufe der Jahre entwickelt hat“, sagte Zülpichs Bürgermeister Ulf Hürtgen. Zugleich dankte er Sabine Schumacher vom Schulverwaltungsamt der Stadt Zülpich, die die Ausbildungs- und Studienbörse wieder federführend organisiert hatte.