Vom Azubi bis in die Geschäftsleitung

Vom Azubi bis in die Geschäftsleitung

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Er fährt jeden Morgen von Simmerath aus zu seiner Arbeitsstelle im Möbelhaus Brucker in Kall – und er nimmt den über 25 Kilometer langen Weg zum Dienst gern in Kauf. Der 30-jährige Georg Charlier ist seit 2010 in dem Familienunternehmen beschäftigt und hat sich in dieser Zeit vom Azubi bis zu seiner jetzigen verantwortungsvollen Tätigkeit in der Geschäftsleitung hochgearbeitet. Das Urteil des 30-jährigen fußballbegeisterten Junggesellen, der Fan des Bundesligisten Borussia Dortmund ist und der gern Fahrrad fährt, über seinen Arbeitgeber zeugt von Zufriedenheit: „Einem Schulabgänger kann ich die Ausbildung bei Möbelhaus Brucker durchaus empfehlen. Das Kaller Unternehmen ist eine gute Job-Adresse". Dort werde mit den Auszubildenden fair umgegangen und die Teamleiter hätten für jeden Mitarbeiter ein offenes Ohr.

Nach zweijährigem Besuch der Handelsschule begann Georg Charlier 2010 bei Möbel Brucker eine verkürzte, zweijährige Ausbildung zum Bürokaufmann (heute Kaufmann für Büromanagement). Diese Entscheidung hat er bis heute nicht einen Tag bereut. Nach Beendigung der Ausbildung wurde er vom Betrieb übernommen und sammelte danach in verschiedenen Abteilungen des Hauses wichtige Erfahrungen. Er war ein halbes Jahr in der Auftragsbetreuung für Küchen tätig, wechselte für zwei Jahre in die Versandabteilung und danach für weitere zwei Jahre in die Buchhaltung. Georg Charlier wuchs mit den hohen Anforderungen und wurde schließlich in die Geschäftsleitung des Möbelhauses berufen, als dort eine Stelle frei wurde. Dort sind großes Wissen und vor allem Diplomatie gefragt, wenn es gilt, bei schwierigen Kundenanliegen eine Lösung zu finden, die sowohl dem Kunden als auch seinem Arbeitsgeber gerecht werden. Der 30-Jährige ist heute in seinem Job ein „Allrounder“: In der Geschäftsleitung bearbeitet er Kundenanliegen, er betreut das zentrale E-Mail-Postfach in das täglich Anfragen, Rechnungen, Lieferscheine, etc. eingehen und bearbeitet, weitergeleitet oder beantwortet werden müssen.
Langeweile bekommt Georg Charlier in seinem abwechslungsreichen Job nicht. Ihm gefallen vor allem die familiäre Atmosphäre, die flachen Hierarchien und das freundliche Miteinander. Für ihn stimme das Gesamtpaket: „Eine tolle Firma, nette Kollegen und tolle Möbel“. Und deshalb nimmt er jeden Tag die 50 Kilometer Autofahrt gern in Kauf.
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